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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Stromberg – Hund im Büro

Mittwoch, 20. Januar 2010 von Roland
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Stromberg ist auf den Hund gekommen. Und der ein oder andere fühlt sich davon musikalisch inspiriert. Das Ergebnis lässt sich gut sehen bzw. höre.

Umfrage zu NPD-Parteiverbot im Pro7-Text

Samstag, 12. September 2009 von Roland
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Im Pro7-Teletext galt es, bei einer Umfrage folgende Frage per Anruf zu beantworten:

“Neue Debatte über NPD-Verbot: Sollte diese Partei verboten werden?”

Antwortmöglichkeiten:

“Unbedingt”
“Nein”
“Weiß nicht”

Ein Anruf aus dem Festnetz kostet 25 Cent. Mobilfunktarife können abweichen – wie immer.

Ich persönlich würde dort nicht anrufen. Und wenn, dann nur, wenn ich meine Meinung darüber öffentlich machen möchte (also quasiöffentlich – wer liest schon Pro7-Text Seite 136 – außer mir?)

Nun frage ich mich, wer dort anruft, um seine Einstellung “weiß nicht” zu äußern??? Bisher auf jeden Fall schon 13 meinungsfreie Menschen. Deppen!

25 Cent für einen Anruf ausgeben und “Weiß nicht” antworten… Was ich darüber denke? Weiß nicht!

npd

Jungs haben einen Penis, Mädchen eine Vagina

Freitag, 21. August 2009 von Roland
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Caster Semenya – DER 800m-Läuferin -  ist nun laut der Seite “Bild.de“, die sich auf ein Interview der Schweizer Zeitung “Blick” bezieht, ein Hermaphrodit, also ein Zwitter.

Die meisten Babys werden bei der Geburt operiert:

ScreenShot004

An dieser Stelle möchte ich mich schnell bei Bild.de für die Erläuterung der menschlichen Geschlechtsorgane und deren Zuordnung bedanken! Ich war mir schon nicht mehr sicher, ob der Penis jetzt zum Mann oder zur Frau gehört ;-)

Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/leichtathletik-wm-2009-berlin/2009/08/21/ex-trainer-behauptet/800-meter-weltmeisterin-caster-semenya-soll-ein-zwitter-sein.html

Amazon-Rezession

Mittwoch, 05. August 2009 von Roland
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Folgende Kundenbewertung von Amazon.de habe ich auf der Suche nach einem neuen Handy gefunden. Einige Begriffe bzw. Erklärungen machten mich jedoch stutzig…

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen super handy, 10. Juni 2009

PRO:
- schnell
> hatte die speicherkarte (2GB) halb voll und die schnelligkeit
war wie am anfang
> 30s beim anmachen ist nicht überragend aber ok
> medienübertragung ist schnell

- schöne Bedienung
> beim musikhörn kann mann immer noch lauter machen oder
die tastensperre aktivieren
> sms – schreiben mit sehr übersichtlicher darstellung
> übersichtlicher kalender (im gegensatz zu meinem sehr alten
sony erricson k310i)
> kann bei vielen funktionen sein handy selber einrichten

- Kamera (meiner meinung nach sehr gut für eine handykamera;
andere rezessionen übertrieben)
> stabile kameraklappe
> guter autofokus
> startet sofort wenn man klappe öffnet (trotz tastensperre)

- Akku
> hält bei normaler nutzung mind. 7 tage
> hält bei intensiver nutzung 4 tage (50% helligkeit, nur gsm)

- Bildschirm
> großes display
> einwandfreie auflösung

- Tastatur
> leise beim drücken
> opimale tastaturwahl

- Lautsprecher
> kann sehr laut gestellt werden
> trotz lauter musik kein rauschen

CONTRA:
- wenn man das internet nicht nutzt, kommt man leicht durch
versehendliches drücken eine verbindung hergestellt

- Tasten anfangs etwas schwierig zu benutzen, weil klein. man gewöhnt
sich dran

- wenn sim – karte nicht richtig eingesetzt ist stürzt handy ab
(als ich die sim – karte noch einmal etwas hinrichtete war der fehler
behoben)

- schlechte kopfhörer

- kein anschluss für normale kopfhörer

- keine extra anmachtaste

- bei sehr nahen kamera bei dunkelheit weißer bildschirm
wegen lichtreflektion

TIPPS:
- strom sparen:
> UMTS – netz ausschalten (Einstellungen -> Konnektivität ->
Mobilfunknetze -> GSM/UMTS-Netze -> Nur GSM)
> Bildschirmhelligkeit auf 50% stellen (Einstellungen -> Bildschirm ->
Helligkeit -> 0 balken einstellen)

Verwechslung ist eingetreten

Mittwoch, 29. Juli 2009 von Roland
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Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein  romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.

So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.  Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.

Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,  zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt Klasse darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.

Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.

Ulla Schmidts Dienstwagen-Affäre

Montag, 27. Juli 2009 von Erk
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Ein wenig Luxus. Das hatte sich wohl auch Ulla Schmidt gewünscht, als sie sich ihren Dienstwagen samt Fahrer aus Berlin nach Denia bei Alicante kommen ließ. Luxus definiert sich bei Ulla Schmidt (SPD) folgendermaßen: Mercedes S-Klasse, 4-Liter/8-Zylinder-Dieselmotor, 320 PS, 250 km/h Spitze. 2,1 Tonnen geballte Bequemlichkeit für 90.000 Euro Neupreis (ohne Zusatzausstattung). Das zwei Jahre alte Fahrzeug ist laut Mercedes-Datenbank noch ca. 50.000 Euro wert. Darüber werden sich auch die neuen Besitzer des Wagens freuen, denn die Nobelkarosse wurde geklaut. Die Diebe brachen in die Unterkunft des Fahrers ein und entwendeten den Schlüssel. Nun ja, auch eine Möglichkeit, die deutsche Wirtschaft anzukurbeln…

Wie kam es dazu? Die Bundesgesundheitsministerin, die in der Vergangenheit häufig durch Korruptionsvorwürfe in Richtung Ärzteschaft auf sich aufmerksam machte, wollte vor dem Endspurt im Wahlkampf noch einmal so richtig ausspannen. Daher flog sie in den Urlaub an die spanische Küste. Den Flug bezahlte sie selbstverständlich aus der eigenen Tasche. Ebenso die Unterkunft. Doch wie sollte sie zu zwei äußerst wichtigen, dienstlichen Terminen mit deutschen Rentnern und dem Bürgermeister kommen? Ein Dienstwagen musste her. Und zwar aus dem 2320 km entfernten Berlin. Eine willkommene Gelegenheit für den Fahrer, einen entspannten Urlaub mit seinem Sohn zu verbringen, denn in zwei Wochen standen nur diese zwei Termine an.

Der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil schiebt später “Sicherheitsaspekte” vor. Wohl ohne sich mit der Ministeriumssprecherin Dagmar Kaiser abgesprochen zu haben. Diese gab nämlich an, dass Ulla Schmidt für private Fahrten einen Leihwagen angemietet habe. Bei privaten Fahrten ist die Gefahr wohl nicht ganz so groß wie bei dem Rentner-Termin…

Ohnehin sei es ja auch viel günstiger, die Limousine mit Fahrer aus Berlin kommen zu lassen anstatt vor Ort einen Wagen anzumieten. Die Benzinkosten beliefen sich auf lediglich 500 Euro. Dies würde ein Leihwagen ja pro Tag kosten. In die Rechnung fließt auch ein Durchschnittsverbrauch von 7,7 Litern ein. Eine Rechnung, die ich hier nicht auseinandernehmen möchte, weil hier doch zu unbeholfen schöngerechnet wurde. Denn das Gesundheitsministerium hat glatt mal Wertminderung, Versicherung, Verschleiß/Wartung sowie Arbeitszeit und Unterkunft des Fahrers und seines Sohnes vergessen. Mercedes gibt den Durchschnittsverbrauch mit 9,5 Litern an. Und Europcar wirbt nun mit Preisen für repräsentative Mercedes-Modelle von 500 Euro pro Woche.

[Update: Der Bund der Steuerzahler hat jetzt noch einmal nachgerechnet. Ich hatte auch die Mautgebühren vergessen. Die Kosten belaufen sich wohl auf 9386 Euro. Und jetzt der Clou: + 50.000 Euro, denn das Auto war nicht gegen Diebstahl versichert. Und die Tür, durch die die Diebe in die Unterkunft des Fahrers eingedrungen sind, war nicht verschlossen. Laut WDR liegt der Wiederbeschaffungswert sogar bei 100.000 Euro. Anscheinend gibt es doch eine ganz erhebliche Zusatzausstattung in den Dienstwagen. Laut Dagmar Kaiser aber keinen GPS-Sender für 150 Euro.]

Nun ja, letztendlich “ist und bleibt [es] nach den Regeln” (Kaiser). Nur lässt Schmidt hier das gewisse Gespür vermissen, das man in einem Wahlkampfjahr eigentlich erwarten müsste.

[Update: Laut BKA ist der Wagen inzwischen wieder aufgetaucht. Die Diebe hatten wohl auf Grund des großen Interesses Angst bekommen und den Wagen nahe Alicante unbeschädigt zurückgelassen.]

Die Errungenschaften der Handy-Generation

Dienstag, 05. Mai 2009 von Erk
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Graph: Wo bist Du?

Neulich bei McDonald’s ist mir eine Gruppe Jugendlicher aufgefallen, die innerhalb von zehn Minuten ca. zwölf Handygespräche entgegennahmen, und vorrangig von ihrem Gesprächspartner über dessen Aufenthaltsort aufgeklärt werden wollten. Denn die erste Frage eines jeden Gesprächs war: “Ey, wo bist Du?” mit dem optional angehängten “Alda” respektive “Lan”.