Fisting-Attacken gegen Yahoo & Co
08. Oktober 2009 von Christophach ja, auch die großen journalistischen Sendungen sind vor fiesen Verwechslungsgefahren nicht geweit. Aber seht … oder besser hört selbst:
ach ja, auch die großen journalistischen Sendungen sind vor fiesen Verwechslungsgefahren nicht geweit. Aber seht … oder besser hört selbst:
Wenn einer die Interessen seiner Angestellten wirklich ernst nimmt, dann ist das die Deutsche Post AG. Denn hier hat jeder Postbote ein eigenen Betriebsrad.
Bilder (links: Johannes Kahrs, rechts: tellmewhat2)

Der beschriebene Fall ist zwar recht speziell, aber nun endlich geklärt. Fraglich ist hingegen, ob dies auch für Patientinnen gilt, die den Arzt wegen anderer Beschwerden in seiner Praxis aufsuchen. Des weiteren ist mir auch noch nicht klar, ob der Arzt seinen Beruf gewissenhaft ausübt, wenn er eine Patientin, die ihn wegen Herzbeschwerden in seiner Praxis aufsucht, auffordert, sich unten herum freizumachen, sich über seinen Schreibtisch zu beugen, “Besorg’s mir so richtig, Du Hengst!” zu schreien und sie dann hemmungslos und nach allen Regeln der Kunst durchnimmt. Dies wäre wohl eine Anfrage an das Ärzteblatt Baden-Württemberg wert.
Auch zum Start des Oktoberfests 2009 hieß es mal wieder “O zapft is”. Dabei gelten beim größten bayrischen Volksfest auch die Devisen der Wiesn: Wenn man viel in etwas gutes investiert, bekommt man auch hinten etwas heraus. Gut, im Festzelt investiert man 8,60€ in ein Maß und dieses kommt meist doch vorne wieder heraus, aber eine Verwechslungsgefahr besteht.
Bilder (links Tracy Olson, rechts Jonas K)

Hier ein Beispiel für die Aktion “Die Rettung von dem Genitiv”: statt Intelligenzquotient heißt es nun Quotient der Intelligenz, kurz QI. Michael Jackson hatte davon im Gegensatz zum Designer dieser Anzeige wohl mal ne ganze Nase voll genommen. Manchmal frage ich mich, wie man Zehntausende von Euroletten in solche Anzeigen stecken kann, ohne die vorher mal richtig anzugucken. Die Firma ist mir dabei nämlich schon mal mit Google Translator-Übersetzungen negativ aufgefallen…

Endlich nimmt sich mal jemand den Mut und kämpft für die armen Menschen dieser Erde. Mittlerweile haben die beiden mutigen Frauen hier links auch einen eigenen Onlineshop für Bücher, DVDs, Technik und mehr … aber die URL verrate ich nicht
Bild links: Joachim S. Müller
Fast jeder kenn den Schauspieler von seiner berühmten Rolle aus dem Tanzfilm Dirty Dancing. Als ich mir heute morgen zur Erinnerung mal die klassische “Time of my life”-Tanzszene angucken wollte fiel mir eine Werbung neben dem Youtube-Player auf: “Wie lange wirst du leben” – “Machen Sie den Todestest”.

Also entweder nimmt hier einer contentbezogenes Online-Marketing ziemlich ernst oder das Ganze ist nur ein Zufall … ich hoffe mal Letzteres.